Angebot 

 

Akupunktur

 

Die Akupunktur ist der im Westen bekannteste Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Durch das Einstechen feinster Akupunktur-Nadeln an anatomisch genau definierten Punkten, werden die Energieströme in den Leitbahnen gezielt beeinflusst, pathogene Faktoren ausgeleitet und die Konstitution gestärkt. Die Auswahl der Punkte erfolgt individuell auf den Patienten abgestimmt. Nach dem Einstich kann ein besonderes Gefühl, das sogenannte «Deqi» wahrgenommen werden. Je nach Lokalisation kann es als ein leichtes Elektrisieren, als Druckgefühl, Wärme oder Ausstrahlen verspürt werden. Das Deqi ist unbedingt erforderlich um den gewünschten Erfolg der Therapie zu erreichen. Entgegen vieler Erwartungen ist die Akupunktur schmerzfrei. Die Akupunktur kann mit der Moxibustion oder der Schröpftherapie kombiniert werden.

 


APM / ESB / ORK

 

Die APM nach Radloff ist eine eigenständige Methode, deren Grundlagen sowohl aus der Chinesischen Medizin, wie auch aus  westlichen, manualtherapeutischen Theorien stammen.

Beschwerden aller Art werden primär als Störung der Energieverteilung interpretiert. Auskunft über deren Verteilung im Meridiansystem, den Organen und den Gelenken kann durch die Ohr-Reflexzonen-Kontrolle / ORK  gewonnen werden. Diese präzise Befunderhebungsmethode bildet die Basis jeder Behandlung. Die sanfte Manipulation der Becken- und Wirbelgelenke, die energetisch-statische Behandlung / ESB,  ist Teil jeder Behandlung. Das Erlangen der mechanischen und physiologischen Beweglichkeit aller Körpergelenke und das Ausgleichen des energetischen Ungleichgewichts sind die Ziele dieser Massnahmen.

Die Behandlung wird weich - mit einem Massagestäbchen - durchgeführt. Ausser diesem Massagestäbchen werden keine weiteren Geräte verwendet. Jede Behandlung wird auf den individuellen und damit auch aktuellen Zustand des Patienten abgestimmt. Allein aus dieser Vorgehensweise ergeben sich oftmals erstaunliche Behandlungsresultate. Selbst Schmerzen und Beschwerden, die allgemein als unbeeinflussbar angesehen werden, bessern sich so oftmals nach kurzer Zeit und wenigen Behandlungen.

 

 

Atemtherapie

 

Der Atem umfasst den Menschen in seiner Ganzheit, da die Atmung als lebensnotwendige Grundfunktion mit allen Vorgängen im Organismus verbunden ist. Alltagsverhalten, Gedanken, Gefühle und körperliche Veränderungen wirken sich auf die Atmung aus. So kann es zu Atemstörungen kommen, die das natürliche Atempotential verringern können. In der Folge werden einzelne Körperregionen zu wenig angeregt und die Organe nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Energie versorgt. Es entstehen Verspannungen, Blockaden und Erschöpfungszustände im körperlichen und seelisch geistigen Bereich, die zu Stress und körperlichen Beschwerden führen.

 


Bewegungspädagogik

 

Eine ganzheitliche Bewegungspädagogik unterscheidet sich von den üblichen Sportangeboten insofern, dass das Vertrauen in die eigenen Ressourcen gestärkt wird. Alle Bewegungen werden dynamisch gestaltet und fördern Ausdruckskraft, Freude und Vitalität. Achtsamkeit während und nach dem Üben schult die Wahrnehmungsfähigkeit und steigert die Konzentrationsfähigkeit.

In der Einstiegsphase wird das Nervensystem mit seinen unterschiedlichen Spannungslagen angesprochen. Die Bewegungen werden locker und dynamisch ausgeführt.

Die Wirkungsphase zeichnet sich durch Übungen aus, die die Reflex- und Regelmechanismen einspielen, normalisieren und verfeinern. Atmung, Kreislauf und Hormonsystem werden aktiviert und harmonisiert.

In der Entfaltungsphase bringt das umfassende Übungskonzept alle Körpersysteme in Einklang.

 

 

Dorn/-Breusstherapie

 

Die Dorn-/ Breuss-Methode ist eine vom Allgäuer Volksheiler Dieter Dorn um 1975 entwickelte komplementärmedizinische manuelle Methode, die auch Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einbezieht. Bewegungsmangel und Fehlbelastungen führen zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens, sind Ursache der meisten Rückenprobleme, aber auch zahlreicher anderer Beschwerden. In der Dorn-Therapie werden verschobene Wirbel entlastet und mit gezieltem Druck des Therapeuten zusammen mit der Eigenbewegung des Patienten wieder in die richtige Position gebracht. Die Technik ist überaus wirksam, denn sie nimmt mit der Wirbelkorrektur über reflexzonenartige Effekte auch Einfluss auf die inneren Organe, die Meridiane und die Psyche.

 


Elektroakupunktur


Die Elektroakupunktur bewährt sich sehr gut in der Schmerztherapie. Dabei werden die Akupunkturpunkte mittels Kabel miteinander verbunden und unter Strom gesetzt. Die Therapie ist absolut schmerzfrei.


Gittertape

 

Das Gittertape ermöglicht einen verbesserten Energieabfluss an den Staustellen und führt so über die Fragedauer zu einer Harmonisierung des Energieflusses. Dadurch wird die Entspannung der Muskulatur gefördert, die Blutzirkulation und der Energiehaushalt des Körpers verbessert. Die hochwertigen Gittertapes sind hautfreundlich und dank der Gitterstruktur wird die natürliche Hautatmung nicht negativ beeinflusst. Hilft bei akuten und chronischen Schmerzen.



Kinesiotape


In den 1970er Jahren experimentierte der japanische Chiropraktiker und Kinesiologe Kenzo Kase in seiner Klinik mit verschiedenen Tapes und Tapetechniken und entwickelte daraus die nunmehr unter dem Namen Kinesio-Tapes bunten Pflaster. Diese bestehen aus Baumwolle und werden mittels spezieller, hautverträglicher Klebeschicht am Körper angebracht, wobei die Acrylbeschichtung erst bei richtiger Lage über die Körperwärme aktiviert wird.

Die bunten Tapes beinhalten keine Klebesubstanz und keine Wirkstoffe, weshalb allergische Reaktionen oder Hautirritationen - selbst bei empfindlicher Haut - äusserst selten sind, aber nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Andere Behandlungen werden jedenfalls durch das Kinesio-Tape nicht beeinträchtigt. Die Haut sollte unter dem Tape aber möglichst fettfrei und enthaart sein. So ist gewährleistet, dass das Pflaster auch bei sportlicher Betätigung und unter der Dusche haftet-

Das Tape dehnt sich und zieht sich wieder zusammen wie eine zusätzliche Hautschicht, ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Durch die gute Haftung hebt das Tape bei jeder Bewegung Haut, Bindegewebe und Faszien leicht an und aktiviert so die Durchblutung und den Lymphfluss. Die entsprechenden Muskeln werden entlastet und die Anwendung wirkt schmerzlindernd und stoffwechselanregend. 

 


Moxibustion

 

Die Moxibustion ist eine weitere Behandlungsmethode der Chinesischen Medizin. Bei der Moxibustion handelt es sich um eine gezielte Wärmeanwendung unter Zuhilfenahme eines "brennenden Krautes" - japanisch mogusa - bei uns bekannt als das getrocknete Kraut der Artemisia vulgaris, dem Beifusskraut. Mit getrockneten Blättern der Heilpflanze wird Wärme den Akupunktur-Punkten zugeführt. Bei der direkten Moxibustion wird das glühende Heilkraut direkt auf den Akupunkturpunkt gelegt. Bei der indirekten Moxibustion wird meistens eine Moxazigarre verwendet, bei der die Beifuss-Blätter zu Stangen, ähnlich wie Zigarren, gedreht werden und die Hitze so an die Akupunktur-Punkte weitergegeben wird. Eine weitere Methode ist die Übertragung der Wärme über Akupunktur-Nadeln, in dem am freien Ende der Nadel ein Stück Moxawolle befestigt und angezündet wird. Die Hitze wird von der Nadel in die Tiefel des Gewebes geleitet. Bei der Moxibustion wird dem Körper Energie zugeführt, daher wird dieses Verfahren bevorzugt, wenn es darum geht einen Energiemangel zu beseitigen. Die Wärme zerstreut Kälte die zu Verlangsamung und Stagnation im Organismus führen kann und dynamisiert das Qi - bringt Leben in den Organismus.


 

Naturheilkunde


Die Naturheilkunde beinhaltet viele verschieden Arten von Therapien. Dazu gehören unter anderem die Bewegungstherapie, die Ernährungslehre sowie die Anwendung von Heilpflanzen.

 

 

Phytotherapie

 

Die Phytotherapie ist die Anwendung und Lehre von Heilpflanzen. Diese können in verschiedenen Formen verabreicht werden. Am gängigsten sind Tee, Aufgüsse, Extrakte oder Tinkturen.

 


Schröpfen

 

Das Schröpfen ist ein uraltes Naturheilverfahren, das auch bei uns schon lange bekannt ist. Zum Schröpfen benötigt man normalerweise Glasschröpfköpfe in welchen mit Hilfe einer Flamme ein Unterdruck erzeugt wird. Die Gläser werden nach der Erwärmung schnellstmöglich auf die Haut gesetzt wo sie dann auch haften bleiben. Der Unterdruck wirkt wie eine Bindegewebsmassage. Der Fluss von Qi, Blut und Lymphflüssigkeit wird angeregt und die lokale Durchblutung der Muskel- und Hautschichten gefördert. Eine besondere Variante des Schröpfens ist das «blutige Schröpfen». Bei dieser Methode wird mit Hilfe von Nadelspitzen die oberflächlichen Blutgefässe geöffnet. Mit dem Aufsetzen des Schröpfglases wird wieder ein Unterdruck erzeugt. Der ausgelöste Unterdruck bringt das Blut schneller in Bewegung, lässt die Miniaturöffnungen etwas bluten und hilft Stagnationen in der Tiefe der Muskulatur zu beseitigen. Die sanfteste Methode ist die Schröpfmassage. Hier wird der Schröpfkopf sanft über die Haut gezogen. Die Schröpfmassage eignet sich bestens bei grossflächigen Schmerzen (z.B. am Rücken) und Verspannungen. Das Schröpfen ist eine schmerzfreie, einfache und effektive Therapiemethode.


 

Traditionelle Chinesische Medizin


Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein Jahrtausende altes Heilsystem. Krankheit und Gesundheit wird in der TCM unter ganzheitlichen und energetischen Gesichtspunkten betrachtet und behandelt.

Dabei wurde der Gesundheitsvorsorge und der Krankheitsprophylaxe schon seit jeher mehr Bedeutung beigemessen als der Krankheitsbehandlung. Der Arzt wurde nur honoriert solange der Patient gesund war. Daher war der Arzt bemüht, regelmässig nach dem Gesundheitszustand seiner Patienten zu sehen und dafür zu sorgen, dass diese nicht krank wurden. Somit musste jede Störung so früh wie möglich erkannt werden bevor sich eine Krankheit manifestierte.

Die Diagnostik und die Therapie in der Traditionellen Chinesischen Medizin konzentrieren sich bei der Behandlung einer Erkrankung nicht auf ein einzelnes funktionsgestörtes Organ oder einen Körperteil, sondern betrachten den Menschen und auch die Umwelt, in der er lebt, als Ganzes. Erst nach einer umfangreichen ganzheitlichen Diagnose wird der Behandlungsplan festgelegt.


Viszerale Osteopathie


In der viszeralen  Osteopathie werden die Organe direkt, sanft und oft mit schnellem Erfolg behandelt. Die Beweglichkeit der Organe, sowie des einhüllenden oder stützenden Muskel- und Bindegewebes wird getastet und normalisiert. So können ligamentöse Anheftungen der Organe mobilisiert werden, Verklebungen gelöst werden und gestautes Gewebe drainiert werden. Die Funktion der Organe wird unterstützt und die Selbstheilungskräfte gefördert.


 

Neuigkeiten:

Corinne Briner

 

Kinderwunsch:

Die Akupunktur ist eine gute Unterstützung um schwanger zu werden. Gerne berate ich Sie in meiner Praxis.


Karin Legler

Viszerale Osteopathie:

Neu biete ich in der Praxis die

viszerale Osteopathie an, welche ich

als Ergänzung zur APM anwende.

 

Öffnungszeiten:

Die Praxis ist täglich geöffnet. Termine nach Vereinbarung.